Sie haben Kreisrunder Haarausfall, Stress als Ursache?

Hilfe aus der Natur:

Ihr Problem lautet kreisrunder Haarausfall (stressbedingt)?

Haarausfall? Wie Sie kreisrunden Haarausfall stoppen und das Wachstum neuer Haare natürlich fördern können.

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"Alle chemischen Fabriken der Welt arbeiten nicht so exakt und so vollkommen, wie ein einziges jener kleinen Kräuter, die Dein Fuß achtlos zertritt"
(Reformmediziner Dr. phil. Schierbaum)

Sie haben kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) oder auch Alopezie und suchen dabei nach Hilfe? Sie befürchten, dass Ihr Haarausfall stressbedingt ist und suchen nach Lösungen? Idealerweise Hilfe aus der Natur, denn Sie möchten Ihren Körper unterstützen anstatt ihn weiter zu belasten? Dann finden Sie hier Ihre umfassende Anlaufstelle für alles rund um das Thema kreisrunder Haarausfall und stressbedingter Haarausfall!

  1. Haarausfall (allgemein)
  2. Haarausfall (kreisrunder/stressbedingt) / Alopezie
  3. Haarausfall optischer Selbsttest
  4. Mögliche Auslöser für Haarausfall
  5. Stress als Auslöser für kreisrunder Haarausfall
  6. Anregungen zur Stressreduzierung
  7. Verlauf und Symptome
  8. Ursachen für kreisrunder Haarausfall
  9. Haarausfall: Was tun? Pharmazeutische Behandlungsansätze
  10. Haarausfall: Was tun? Natürlicher Behandlungsansatz

 

 

 

1 Haarausfall allgemein:

Jeden Tag fallen bei einem gesunden Menschen bis zu hundert Haare aus, doch das ist noch kein Grund zur Sorge. Werden es allerdings mehr, oder fallen sie gar Büschelweise aus, kann man von Haarausfall reden. Dieser ist, wenn er auch für sich genommen keine Krankheit darstellt, eine große Belastung für die Betroffenen. Und diese Belastung trifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Volles, glänzendes Haar steht für Jugend, Gesundheit, Attraktivität und Selbstbewußtsein. 3.003 Millionen EUR Umsatz wurden allein 2016 für Haarpflegeprodukte von den Deutschen ausgegeben.

Quelle: Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V.

 

2. Haarausfall (kreisrunder/stressbedingt) / Alopezie

Kreisrunder Haarausfall (alopecia areata) ist eine besondere Form des Haarausfalls, der genau so aussieht, wie der Name andeutet. Hauptsächlich  betrifft er Männer, deutlich seltener tritt er aber auch bei Frauen auf; meistens dann im zweiten Lebensdrittel. Er taucht meistens am Hinterkopf auf, kann aber auch seitlich am Kopf erscheinen. In seltenen Fällen tritt er auch am Bart oder den Augebrauen auf, manchmal auch in der übrigen Körperbehaarung. Kreisrunder Haarausfall bei Kindern ist mittlerweile häufiger verbreitet als vielleicht erwartet; ca. 400.000 Kinder leiden hierzulande darunter. Je nach Alter ist dies oft jedoch noch keine größere Belastung für die Betroffenen.

 

3 Optischer Selbsttest bei Haarausfall:

Wenn der Haarausfall am Hinterkopf vermutet wird, kann man ihn selbst schlecht sehen. Wie können Sie also selbst prüfen, ob Sie das Problem kreisrunder Haarausfall haben? Zwei Möglichkeiten gibt es, die recht einfach umzusetzen sind: Entweder Sie fotografieren Ihren Hinterkopf selbst mit Hilfe Ihres Smartphones (Kopfhörer anschließen, dann haben Sie mehr "Armlänge" beim Auslösen) oder Sie nehmen einen Handspiegel vor dem Badezimmerspiegel zur Hand.

 

4 Mögliche Auslöser von Haarausfall:

Es gibt einige Auslöser für Haarausfall, zum Beispiel hormonelle Schwankungen (häufig bei Schwangeren), schlechte Ernährung, Unterversorgung mit Spurenelementen und Mineralstoffen. Der tatsächlich häufigste Auslöser für kreisrunder Haarausfall: Stress! Aber auch übermäßiges Stylen oder Färben der Haare oder zu häufige Nutzung von synthetisch hergestellten Pflege-Produkten kann zur Schädigung der Kopfhaut führen, was wiederum den Haarfolikeln die notwendige, gesunde Umgebung zum Wachsen nimmt. Denken Sie nur an ein mit Pestiziden durchsetzes Feld - darauf wird auch kein voller, schöner und gesunder Weizen wachsen!

 

5 Stress als Auslöser für kreisrunder Haarausfall:

Stress und Haarausfall werden oft in einem Satz genannt, dabei ist noch nicht endgültig geklärt, was davon was bedingt: Entsteht Stress, weil einem die Haare ausfallen, hat man Haarausfall, weil man Stress hat oder liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen und der Stress verstärkt schon bestehenden Haarausfall oder umgekehrt? Wie man es auch dreht, der stressbedingte Haarausfall kann nur gestoppt werden, wenn der Stress reduziert wird. Unterstützt man den Körper beim Stressabbau und arbeitet selbst konsequent an sich und seinen persönlichen Gewohnheiten, ist das Problem stressbedingter Haarausfall schon so gut wie beseitigt!

Empirische Studien an Menschen, die Stress als Auslöser für Haarausfall bestätigen existieren noch nicht, jedoch wurde bei Studien an der Berliner Charité herausgefunden, dass wenn Mäuse mit Lärm von 70 Dezibel beschallt wurden, dies bei den Tieren Stress auslöste und Haarausfall zur Folge hatte. Die Erklärung der Forscher: Der Lärm löste in den Haarfollikeln eine Entzündung aus, wodurch sowohl der Haarzyklus als auch das Haarwachstum gestört wurde.

Prof. Dr. Eva Peters, ebenfalls von der Charité in Berlin, geht wie folgt auf die biologischen Zusammenhänge zwischen Stress und Haarausfall ein: Über festgelegte Bahnen des Nervensystems werden Stresseffekte an den Haarbalg übermittelt. Jeder davon ist von einem dichten Netzwerk aus Nervenfasern umhüllt, das Botenstoffe des Nervensystems enthält. Die Menge der Nervenfasern und die Tatsache, wie oft diese Kontakte zu sogenannten Mastzellen haben, schwanken und somit ist das Haarwachstum beeinflusst.

Stress erhöht die Zahl von Nervenfasern in der Haut. Findet eine Erhöhung des Stresslevels statt, während die Haarfollikel von der Wachstumsphase in die Übergangsphase wechseln, werden die Mastzellen, die als Immunzellen gelten, aktiviert. Dadurch werden im Bereich des Haarbalgs Entzündungen ausgelöst und aufgrund des daraus resultierenden programmierten Zelltods im Gewebe des Haarbalgs kommt es letzendlich zum Haarausfall.

Auch Übergewicht kann Stress verursachen, der zu Haarausfall führen kann: Die durch Dauerstress vorhandenen Stoffe Adrenalin und Cortisol wurden früher als die Bösewichte angesehen, heute weiß man: es sind deren Abbauprodukte. Diese setzen sich im Fettgewebe des Körpers an und kommen über das Blut zu den Haarwurzeln. Über diese Giftstoffe werden die Talgdrüsen negativ beeinträchtigt und es kommt zum Haarausfall.

Letztendlich muss jeder für sich selbst herausfinden, wie er seinen persönlichen Stress reduzieren kann. Ohne wird es nicht gelingen, wieder volles Haar zurückzubekommen.

Ein paar Tipps zur Stressreduzierung haben wir für Sie gesammelt:

 

6 Anregungen zur Stressreduzierung:

Wie bereits gesagt gibt es viele Arten von Stress, die Haarausfall auslösen können. Dies kann von schweren Krankheiten wie Krebs zu "übertriebenem" Leistungssport, emotionalem Stress wegen Übergewicht oder Überforderung im Job, im Haushalt oder in der Schule, Probleme in der Partnerschaft oder mit den Kindern alles sein. Die Liste wäre endlos fortzusetzen.

Hält Stress über mehrere Wochen oder Monate an, kann dies wiederum Krankheiten verschlimmern oder neue auslösen: Hauterkrankungen, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, Kopfschmerzen oder eben stressbedingten Haarausfall.

Doch wie kann man nun Stress reduzieren? Ein paar Gedankenansätze:

  1. Durch Abnehmen kann man stressbedingten Haarausfall doppelt entgegenwirken: Zum einen reduziert sich der emotionale Stress, zum anderen wird das Fettgewebe, welches die Abfallstoffe benötigen um sich festzusetzen, reduziert.
  2. Schlafen Sie ausreichend! Wer morgens ausgeruht aufwacht startet entspannter in den Tag als jemand, der die Sorgen und den Schlafmangel der vorherigen Nacht noch mit sich herumträgt. Schlaf ist auch deshalb wichtig, da sich die Haarwurzeln während der Nacht regenerieren - je schlechter der Schlaf, desto schlechter die Regeneration - desto einfacher stressbedingter Haarausfall!
  3. Sportliche Aktivitäten helfen, Stress abzubauen und das innere Gleichgewicht wieder zu finden.  Gestresste Menschen benötigen oftmals etwas, wobei sie "Dampf ablassen" können, Laufen oder Nordic Walking aber auch Paartanz sind gute Ventile. Auch durch Judo, Boxen oder Taekwondo kann Spannung abgebaut werden. Yoga, Tai Chi oder Qi Gong lassen zusätzlich den Geist zur Ruhe kommen – Seele und Körper können sich entspannen.
  4. Entspannungstechniken wie Massagen, Meditation, Aromatherapien oder eine Auszeit in Form eines Urlaubs oder Besuch in der Sauna helfen gegen stressbedingten Haarausfall - Sie müssen nur herausfinden, was für Sie das Richtige ist!

Doch wie stellt man überhaupt fest, ob man unter Haarausfall leidet?

 

7 Verlauf und Symptome:

Was sind die Symptome für kreisrunder Haarausfall? Neben dem offensichtlichsten Symptom (Ihnen fallen die Haare aus), sind häufige sekundäre Anzeichen

  • Jucken der Kopfhaut (insbesondere an den betroffenen Stellen)
  • unnatürliche und nicht sonnen-bedingte Rötung der Kopfhaut
  • ovale oder runde völlig kahle Stellen
  • an den Rändern stehen vereinzelt noch kurze, abgebrochene Haare, die sich sehr leicht ausreißen lassen
  • die kahlen Stellen sind beige oder elfenbeinfarben, glatt und mit winzigen Poren der Haarausführungsgänge
  • weißliche Schuppung der Haut; in Verbindung mit Ruckreiz und Rötungen sowie dem Abbrechen der Haare kurz über der Hautoberfläche kann auch eine Infektion mit dem Katzenpilz vorliegen. Dieser verursacht ebenfalls kahle, runde Stellen im Haar bzw. auf der Kopfhaut. Ein Test auf Pilzinfektionen ist daher immer ratsam.

Je nach Größe der kahlen Stelle wird unterschieden zwischen

  • Alopecia areata unilocularis (die Stelle ist nur ungefähr so groß wie eine Münze)
  • Alopecia areata multilocularis (Kreisrunder Haarausfall tritt an mehreren Stellen auf)
  • Alopecia areata totalis (die mehrfachen kahlen Stellen fließen zusammen bis der ganze Kopf haarlos ist)
  • Alopecia areata universalis (Haarverlust am gesamten Körper).

 

 

8 Ursachen für kreisrunder Haarausfall:

Die Ursachen bei Erwachsenen sind nicht ganz genau geklärt, Stress ist aber sehr wahrscheinlich einer der größten Auslöser für kreisrunden Haarausfall. Auch eine Autoimmunreaktion, bei der körpereigene Abwehrstoffe die Haarwurzeln angreifen, kann die Ursache sein. Menschen, die an Autoimmunkrankheiten wie der Weissfleckenkrankheit (Vitiligo) leiden, haben ein höheres Risiko für Alopezie; aber auch Neurodermitis, Heuschnupfen und andere atopische Krankheiten gehen oft damit einher.

Hier könnten Kortisonsalben helfen, die Entzündung zu stoppen.

 

 

9 Haarausfall: Was tun? - ein pharmazeutischer Behandlungsansatz:

Kortison ist nachgewiesener Maßen wirksam bei Entzündungen aller Art, es kann jedoch Nebenwirkungen haben. Außerdem klingt für viele Menschen schon das Wort "Kortison" recht unangenehm nach Chemie und daher abschreckend. Des weiteren kann Kortison eine unter Umständen bestehende Unterversorgung mit Mineralstoffen nicht beheben; es würden also nur Symptome, aber nicht Ursachen behandelt.

Viele Menschen sehnen sich heutzutage sehr nach natürlicher oder naturnaher Behandlung ihres Leidens, denn kreisrunder Haarausfall ist für den Betroffenen oder die Betroffene meist eine erhebliche Belastung für die Psyche.

 

10 Haarausfall (stressbedingt): Was tun? - der natürliche Behandlungsansatz

Am besten geholfen ist hier dem Körper mit einer natürlichen Unterstützung, die nicht nur die Haare stärkt, sondern auch die benötigte  Mineralstoffaufnahme und die Umgebung der Haarfollikel verbessert. Denn um zu wachsen benötigen Haarfolikel die Mineralstoffe Calcium und Magnesium. Dadurch wird die gesunde, basische Umgebung der Kopfhaut wieder hergestellt, die die Haarfolikel brauchen, um gesund und kräftig nachzuwachsen.

Einer der effektivsten natürlichen Stoffe hierfür ist die Klettenwurzel. Die Klettenwurzel (Bardane radix) trägt noch viele weitere Namen, zum Beispel Bardane, Butzenklette, Dollkraut, Grindwurz, Haarwuchswurzel, Igelkette, Kleberwurzel, Klettendiestel und Wolfskraut.

Die Klette ist in Europa, Nordamerika und Nordasien zu Hause. Sie wächst in Wäldern und entlang von Wegrändern. Die Klettenwurzel bzw. ihre Wurzel enthält unter anderem Inulin, ätherisches Öl, Schleimstoffe, Bitterstoffe, schwefelhaltige Substanzen und Kaffeesäuredrivate. Die für den Menschen positive und für den Körper heilende Wirkung dieser Bestandteile wurde in verschiedensten Studien nachgewiesen. Die Wurzel wird meist pulversisiert oder zu Tabletten verarbeitet eingenommen.

Neuzeitliche, medizinische Studien über die Wirkung der Klettenwurzel an/mit Menschen gibt es nicht, dies soll hier klar gesagt werden. Alle Studien basieren auf alternativen Testobjekten, über die daher nicht direkt auf die Wirkung bei Menschen geschlossen werden kann. Über die verschiedenen Bestandteile der Wurzel und wiederum deren positive Wirkung hingegen gibt es Studien und Untersuchungen.

 

Ein unvollständiger Auszug der Bestandteile der Klettenwurzel:

  • Polyacetylenverbindungen (in Wurzeln): schwefelhaltige Acetylenverbindungen wie Arctinol und Lappaphene sowie verschiedene weitere schwefelfreie Verbindungen. Ihnen wird eine antimikrobielle Funktion zugeschrieben. Zudem haben sie Einfluss auf die Carotinoid-Produktion, die ihrerseits wieder eine Einwirkung auf Haut und Haare hat. Arctinol wirkt antimykotisch (pilzfeindlich) und beugt dadurch Infektionen der Haut vor oder lindert sie.
  • Lappaphene: Nachgewiesen wurden Kaffeesäure, Chlorogensäure, Isochlorogensäure sowie weitere Chinasäurederivate mit antioxidativer Wirkung.
  • Inulin: Es fördert die Aufnahme von Kalzium und Magnesium im Körper, wodurch sich die guten Darmbakterien vermehrt im Körper ansiedeln. Dadurch können Toxine besser über den Darm ausgeschieden werden und die Haut als Organ wird weniger strapaziert.
  • Triterpene, u.a. Ursolsäure finden sich auch im natürlichen Wachsüberzug der Apfelschale und gelten als Entzündungshemmer. Des Weiteren konnte eine Verringerung des Cholesterinspiegels nachgewiesen worden.
  • Bitteres Sesquiterpenlacton (Arctiopicrin): Das Wirkungsspektrum des bitteren Stoffes auf Menschen „wird mit anti-tumoral, anti-mikrobiell, anti-rheumatisch und anti-phlogistisch […] umschrieben. Die pharmokologische Wirkung der Sesquiterpenlactone dürfte auf die Alkylierung von Proteinen (Enzymen) zurückzuführen sein.“
  • Sitosterol: dient vor allem als Phytosteroid der Förderung des Haarwuchses.

Nebenwirkungen sind - unabhängig von der Anwendungsart - nicht bekannt.

 

Wenn Sie an Produkten, die Klettenwurzel und andere unterstützende Inhaltsstoffe enthalten, interessiert sind und sich weitere Hilfe aus der Natur für Ihren Haarausfall holen möchten, tragen Sie sich bitte ebenfalls für die 5-Sofort-Tipps ein. Sie bekommen alles bequem in Ihre E-Mailbox - und: versprochen, wir schicken keinen Spam!

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